Weihnachtsbasar 2016

 

Wir laden herzlich ein zum Besuch unseres Weihnachtsbasars am Samstag, 26.11.2016, von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 27.11.2016, von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Bereits zum 45. Mal engagiert sich unsere Schule über diesen Basar für die Entwicklungsarbeit. Der Erlös fließt dem  Projekt Mandacaru in Pedro Segundo (Brasilien) zu. Dabei ist es das Prinzip der Schule, die finanzielle Unterstützung Projekten zuzuführen, die eine Selbsthilfe vor Ort ermöglichen.

 

Wie immer ist das Angebot an beiden Tagen breit gefächert – vom Advents- und Weihnachtsschmuck über Bastelarbeiten und kunstgewerbliche oder handwerkliche Artikel bis hin kulturellen Darbietungen. Wichtig sind natürlich auch die gastronomischen Genüsse – unter anderem laden mehrere Cafés, ein Hot-Dog Verkauf und der beliebte Grill- und Reibekuchenstand zur Stärkung ein.

Die traditionelle Mäusedressur gehört in diesem Jahr ebenso zum Programm wie das Kasperletheater. Für die jungen Gäste gibt es wieder die Möglichkeit, sich spielerisch und sportlich zu betätigen.

Als besondere Angebote in diesem Jahr seien das Kultur-Café sowie das „Labor des Schreckens“ genannt. Auch eine Apfelsaftpresse steht zur Demonstration und Produktion bereit. Zum ruhigen Verweilen laden Angebote in der Schulkapelle ein.

 

Getragen wird das Basarprogramm durch das Engagement von Schülerinnen und Schülern mit ihren Lehrern sowie vielen Eltern und sonstigen Helfern, die sich an beiden Tagen in vielen Projekten für die gute Sache einsetzen. Hierfür bedanken wir uns recht herzlich.

 

 

Basar 2015

 

Seit über vier Jahrzehnten engagiert sich das St.-Angela-Gymnasium dafür, etwas Konkretes gegen das Elend der Welt zu tun. Schon frühzeitig schlug die Schule daher eine Brücke nach Brasilien und unterstützte mit den Erlösen aus dem Basar die Kleinstadt Pedro Segundo. Mittlerweile fließen die Mittel der Gruppe Mandacaru zu - einer Gruppe junger, politisch engagierter Christen in Pedro, die eigenverantwortlich an der Verbesserung der Lebensumstände vor Ort arbeiten. War es also anfangs Nothilfe, die aus Bad Münstereifel kam, so ist es heue Hilfe zur Selbsthilfe geworden.